AFA Jury - Branko Popovic

Branko Popovic, part of the AFA jury 2013, tells us what he thinks about young Austrian fashion design. Pay attention and listen carefully!

AFA Jury - Julia Menthel & Katrin Seiler

AFA jury members Katrin Seiler and Julia Menthel were also so nice to tell us what they thought about the Austrian designs they were just presented to. Check it out!

AFA Jury - Brigitte Winkler

Brigitte Winkler, another great member of this year´s AFA jury also spent her short break to answer our questions. Listen up!

AFA Jury - Philippe Pourhashemi

Here´s what AFA jury member Philippe Pourhashemi had to say about contemporary Austrian fashion design!

Max von Treu gewinnt Editorial Award 2013

Den Unit F Editorial Award powered by GoSee hat in diesem Jahr der deutsche Fotograf Max von Treu

gewonnen. Wir gratulieren ganz herzlich und zeigen euch hier sein Gewinnerportfolio The Knights:

Photographer: Max von Treu @stefani nennecke

Model: Teresa D. @Place Models

Hair/Make-up: Ben Mayer @Ballsaal

Styling: Clementine Guilmoto

Retouching: Blink Imaging

AUSTRIAN FASHION AWARDS

Yesterday the Austrian Fashion Awards took place at the crowded MAK with amazing Shows of Petar Petrov, Romain Brau and Sophie Skach. Eva captured a few backstage impressions for you.

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Gestern fanden im MAK die Austrian Fashion Awards statt. Das Wiener Pelzhaus Liska stellte Designern wie Petar Petrov, Romain Brau und Sophie Skach eine Auswahl seiner Pelzmäntel für eine eindrucksvolle Inszenierung zur Verfügung. Eva hat für euch einige Backstage-Schnappschüsse gemacht.

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Zudem wurden 4 Preise an österreichische Labels verliehen

Rafaela Graspointner staubte den Modepreis des BMUKK ab.
Taro und Tanja von BRADARIC OHMAE gewannen den Modepreis der Stadt Wien und meshit erhielt den Produktionspreis für Mode der Wirtschaftskammer Wien in der Kategorie Womenswear, während Wendy & Jim den Produktionspreis für Mode der Wirtschaftskammer Wien in der Kategorie Menswear verliehen bekam.

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Festival Insider: MESHIT

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Das junge Wiener Modelabel meshit ist für den Modepreis der Stadt Wien im Rahmen der AFA Austria Fashion Awards nominiert, der während des heurigen 13 festival for fashion & photography vergeben wird. Nicht nur mit Meshit beweisen Ida Steixner und Lena Krampf Gespür, unseren Partnern von der Insiderei verrieten sie ihre ganz persönlichen Wien-Tips. Zu lesen hier!

Festival Insider: Markus Binder und Emil Beindl

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(c) Christoph Pirnbacher

Mit ihrem Modelabel sind Markus Binder und Emil Beindl im Rahmen des 13 festival for fashion & photography für den Modepreis des BMUKK im Rahmen der AFA Austria Fashion Awards am 21.11.2025 nominiert. Unseren Partnern von der Insiderei verrieten sie ihre ganz persönlichen Wien-Tips. Zu lesen hier!

INSIDER BRÜSSEL: PHILIPPE POURHASHEMI

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Philippe Pourhashemi ist Journalist, Autor, Herausgeber. Vor allem ist er ein großer Kenner seiner momentanen Heimatstadt Brüssel. Beim 13 festival for fashion & photography ist der Kosmopolit Jurymitglied der AFA Austria Fashion Awards.

Unseren Partnern von der Insiderei verriet er seine persönlichen Lieblingsorte in Brüssel, hier geht´s lang!

Wendy & Jim for Produktionspreis!

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Wendy & Jim, das Label von Helga Ruthner und Hermann Frankhauser, ist in diesem Jahr für den Produktionspreis für Mode der Wirtschaftskammer Wien in der Kategorie men´s wear nominiert.

Beide studierten unter Helmut Lang und Vivienne Westwood an der Universität für angewandte Kunst Wien und gründeten ihr Label 1997. Mit ihren avantgardistischen Kollektionen schafften sie innerhalb kurzer Zeit den Durchbruch und zählen heute zu Österreichs erfolgreichstem Mode-Export. Obwohl die beiden Designer nach eigener Aussage “Normalo-Mode für Normalos” machen, sind sie immer einen Hauch schräger und im allerbesten Sinn anders als andere Modelabels. Gerne provozieren sie mit den Präsentationsformen ihrer Kollektionen, so posieren zum Beispiel Clowns in eindeutig zweideutigen Posen in der 2009 lancierten Unterwäschekollektion für Herren. Auch dies ein Coup der besonderen Art, denn Kollaborateur und partner in crime war dabei Bayerns coolster Mann hinter den Plattentellern, DJ Hell.

Bereits 2006 entwarf Künstler Peter Kogler Stoffe mit Ameisenprint für Wendy & Jims Frühjahr / Sommer Kollektion, weitere Kooperationen der beiden fanden mit Comme des Garcons, Levis und Nike statt.

Im Frühjahr diesen Jahres begaben sich Wendy & Jim auf ein neues Feld und brachten im Fuchsschädel-Flakon ihr erstes Parfum Drop No. 1 in Kooperation mit Lederhaas und Augarten Porzellan auf den Markt.

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Wendy & Jim S/S 2014, Fotos (c) Lukas Gansterer

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Wendy & Jim & Hell, Unterwäschekollektion 2009 (c) Lukas Gansterer

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Wendy & Jim, Drop No 1

***WIN WIN WIN WIN WIN***

Quick! Visit our Facebook page and win 5 x 2 tickets for the AFA - Austria Fashion Awards on November 21!

AFA Jury - Introducing Branko Popovic

Der Fashion Socializer

Ich treffe Branko Popovic in Maastricht, er mich in Wien, virtuell wirklich auf Skype. Eine charmante Stunde lang unterhalten wir uns über „Gott“, Mode und Wien. Anlass: Branko ist heuer erstmals Jurymitglied des Austrian Fashion Awards 13. Der gebürtige Kroate musste mit zwölf Jahren vor dem Jugoslawienkrieges in die Niederlande flüchten. Dort ist er als emsiger Blogger, Modedesigner und Mitgründer des jungen Fashionclash-Festivals in Maastricht aktiv. Er erzählt mir, warum er an die Wiener Modeszene glaubt und warum Mode derzeit interessanter als Kunst ist.

Von Antje Mayer

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Du sitzt heuer erstmals in Jury des Austria Fashion Award. Österreichische Designertalente entdeckt?

Es war gestattet, zwei in der Kategorie „Young Designer“ zu nominieren, ich hatte nach zähem inneren Ringen letztlich fünf (!) auf meiner Liste (lacht). Es gibt in Wien Kreative mit sehr interessanten und ungewöhnlichen Zugängen zur Mode, was natürlich auch Lehrerfiguren wie Bernhard Wilhelm an der Universität für Angewandte Kunst geschuldet ist. Der ist „really Avantgarde“! Meine These: Gute Schulen vor Ort, viele Talente vor Ort.

Das gilt auch für die kleine niederländische Stadt Maastricht, in der Du als Designer und „Mode Socializer“ tätig bist?

Die Modeszene im kleinen Maastricht ist sehr lebendig. Ich glaube, es gibt da so ein paar Charakteristika, die die kreative Szene einer Stadt, egal wie gross sie ist, beleben: Eben die guten Schulen, das Handwerk, die geografische Lage – Frankreich, Deutschland, Belgien umzingeln uns in nächster Nähe– und der echte Wille, nicht nur die etablierten Stars zu fördern, sondern auch die experimentale Szene. Wer auf Mainstream setzt, kriegt auch nur Mainstream.

Na, dahingehend hätte Wien ja alles zu bieten!

Ja sicher. Ich verfolge die vergangenen drei Jahre die Szene dort. Es bricht etwas auf. Auf unserem interdisziplinären Fashionclash Festival in Maastricht, das sich seit 2009 – mittlerweile sehr erfolgreich- der Entdeckung junger Talente verschrieben hat, haben wir heuer das erste Mal einen Österreicher auf der Einladungsliste: Emre Tamer. Seine Arbeiten finde ich ganz stark.

Einer unter 150 Designern!? Na ja, besser als niemand. Ich habe Dich vorhin –etwas vorlaut- als „Fashion Socializer“ bezeichnet. Passt diese Bezeichnung zu dir?

Ich bin mit 12 Jahren aus Kroatien vor dem Jugoslawien-Krieges in die Niederlande emigriert. Wir sind letztlich mit einem Koffer voller Kleider geflohen. Das war alles, was wir mitnahmen. Als letzte Generation der „Tito-Pioniere “ ist meine soziale Ader sozusagen ein Erbe, das ich in den Westen eingeführt habe (lacht). Wenn ich Mode designe, ist der Ausgangspunkt immer ein gesellschaftliches Thema, was man bei meinen Kollektionen „Passenger“ oder „On the Road“ sieht. Ich schreibe regelmässig meinen Modeblog brankopopovicblog und bin als Mitgründer sehr intensiv in das Fashionclash Festival involviert. Mode hat die Kraft zu kommunizieren. Du steckst einen Mensch in Mode rein und diese „Kraft“ läuft dann durch die Welt. Das ist fantastisch!

Sind deswegen in letzter Zeit Modeausstellungen in Museen so populär?

Mode reflektiert gesellschaftliche Entwicklungen viel schneller und direkter als Kunst. Sie vereint Disziplinen wie Performance, Installation, Kunst, Musik. Es gibt da doch so ein deutsches Wort: „Gesamtkunstwerk“? Mode ist weit mehr als nur „ein Kleid in einer Auslage“. Gute Mode transportiert eine Vision, eine Idee, ein Statement und eine Geschichte …

… und Mode ist Kommerz …

Ja, klar und Mode ist auch Kommerz. Na und? Was wird darüber nur immer soviel gejammert. Wir alle arbeiten hart und dafür bekommen wir Geld. Ich sehe daran nichts A-moralisches.

Verfolgst Du die Modeszene in Deiner alten Heimat - in Ex-Jugoslawien? Wien versteht sich ja als Drehscheibe zum Balkan und Osten, viele Modepreisträger des festival for fashion & photography der vergangenen Jahre haben Wurzeln dort …

Mein Jugowurzeln kann ich nicht verstecken, in den Silhouetten meiner Kollektionen, der handwerklichen Verarbeitung schwingt immer auch ein bisschen das Echo meiner Kindheit in Dalmatien mit. Die Modedesignszene in Kroatien ist nicht so spannend, in Serbien gibt es stärkere Positionen finde ich, was wohl auch mit der Underground Kultur durch die langjährige Isolation zu tun hat. Es gibt ein paar Leute, die ich innovativ finde: Dioralop (dioralop.org), Peter Movrin und Young@Squat in Slowenien finde ich interessant. (www.platinumlovemagazine.com)

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Jährlich vergeben das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, die Kulturabteilung der Stadt Wien und die Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit Unit F büro für mode durch eine internationale, unabhängige Fachjury die AFA-Austria Fashion Awards an Modedesigner.

Die Modeschauen der Preisträger finden heuer im MAK am 21. November 2013 statt. Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr. Nur mit Einladung!

Branko Popovic (*1983, Zagreb) ist Modedesigner, Künstler und Modeblogger in Maastricht, wo er seit 1995 lebt, nachdem er vor dem Jugoslawienkrieg fliehen musste. 2005 diplomierte er an der Textilklasse der ABK Maastricht (Akademie für Angewandte Künster Maastricht). 2007 brachte er sein eigenes Label heraus. Seit 2009 betreibt er den Blog Brankopopovicblog. Popovic arbeitet als Illustrator, Künstler, Kostümbildner, außerdem unterrrichtet er Modedesign und organisiert Modeprojekte wie Fashionsclash, deren Mitgründer und Leiter er ist.

Mehr Info unter: www.brankopopovic.com

Fashionclash ist ein internationales und interdisziplinäres Modefestival für junge Nachwuchsdesigner und Künstler, das einmal im Jahr in Maastricht stattfindet. Das Programm ist für jeden zugänglich und ist eine Gelegenheit, Nachwuchstalente im Bereich Mode zu entdecken. Seit der ersten Ausgabe im Jahre 2009 haben schon über 700 Designer aus 30 Länder teilgenommen. Hinter der Fashionclash Stiftung stehen die Maastrichter Designer Branko Popovic, Laurens Hamacher and Nawie Kuiper.

www.fashionclash.nl


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The Fashion Socializer

I meet Branko Popovic in Maastricht, he meets me in Vienna, virtually, really on Skype. For one charming hour we chat about “all the world and his wife”, fashion and Vienna. The occasion: this year for the first time Branko is a member of the jury for the Austrian Fashion Awards 13. Born a Croatian, as a twelve-year-old he had to flee from the Yugoslavian War to the Netherlands. There he is now a busy blogger, fashion designer and co-founder of the young Fashionclash (festival) in Maastricht. He tells me why he believes in the experimental fashion scene in Vienna and why fashion is maybe more interesting than art these days.

By Antje Mayer

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This year you are on the jury of the Austria Fashion Awards for the first time. Have you discovered any Austrian design talents?

Sure! The rule was to make two nominations in the category “Young Designer”, and after a tough struggle with myself I finally had five (!) on my list (he laughs). In Vienna there are creative people with very interesting and unconventional approaches to fashion, which is partly due, of course, to such mentors as Bernhard Wilhelm at the University for Applied Art. He is “really avant-garde”! My thesis: good schools close at hand, lots of talent close at hand.

That also applies to the small Dutch town of Maastricht, where you are active as a designer and “fashion socializer”?

The fashion scene in little Maastricht is very lively. I think there are a few characteristics that enliven the creative scene in a city: again, the good schools, the handicraft skills, the geographic situation – France, Germany and Belgium surround us as close neighbours – and a genuine will to encourage not only the established stars but also the experimental scene. If only the mainstream is supported only the mainstream survives.

Oh well, in that respect Vienna would have a great deal to offer!

Yes, certainly. I have been following the scene there for the past three years. Something is bursting out. At our interdisciplinary Fashionclash Festival in Maastricht, which has been devoted to the discovery of young talents since 2009 – and by now very successfully – this year we have an Austrian on the list of invitees, for the first time: Emre Tamer. I find his works really strong.

Just one among 150 designers!? Oh well, better than none. I just referred to you – a bit cheekily – as a “fashion socializer”. Does that concept fit you?

As a twelve-year-old I emigrated from Croatia to the Netherlands to escape the war in Yugoslavia. In the end we fled with a suitcase full of clothes. That was all we took. As the last generation of “Tito Pioneers” my social vein is a heritage, you might say, that I introduced to the West (he laughs). When I design fashion my starting point is always a social theme, which you can see in my collections “Passenger” or “On the Road”. I regularly write my fashion blog brankopopovicblog and as a co-founder I am always intensely involved in the Fashionclash Festival. Fashion has the power to communicate. You stick a person into a bit of fashion and that “power” then runs through the world. That’s fantastic!

Is that why fashion exhibitions have been so popular in museums recently?

Fashion reflects social developments much faster and more directly than art. It combines such disciplines as performance, installation, art and music. Isn’t there a German word: “Gesamtkunstwerk”? Fashion is much more than just “a dress in a display window”. Good fashion carries a vision, an idea, a statement and a story …

… and fashion is commerce …

Yes of course, and fashion is always commerce as well. So what? Why is such a fuss always made about that? We all work hard and get money for it. I don’t see anything amoral about that.

Do you follow the fashion scene in your old home – former Yugoslavia? Vienna sees itself as a gateway to the Balkans and the East, and many prizewinning fashion designers at the festival for fashion & photography in past years have had their roots there …

I can’t hide my Yugo-roots: in the silhouettes of my collections and the craft processes there is always some echo of my childhood in Dalmatia in the mix. The fashion design scene in Croatia is not so exciting, there are stronger positions in Serbia, I think, which no doubt has something to do with the underground culture due to long years of isolation. There are a few people I find creative: Dioralop (dioralop.org), and I find Peter Movrin and Young@Squat in Slovenia interesting. (www.platinumlovemagazine.com)

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Every year the Federal Ministry for Education, Art and Culture, the Culture Department of the City of Vienna and the Vienna Chamber of Commerce together with the Unit F büro fur mode appoint an independent jury of experts for the AFA-Austria Fashion Awards for Fashion Designers.

The fashion shows of the prize-winners are taking place this year on 21 November in the MAK. Doors open: 19.30, Start: 20.30. By invitation only!

Branko Popovic is a fashion designer/artist/blogger based in Maastricht. He was born in Zagreb (Former Yugoslavia) in 1983. Since 1995 he has been living in The Netherlands, after migrating to Holland in 1995. He graduated at the fashion and textile department of ABK Maastricht (Academy of Fine Arts Maastricht) in 2005, and he launched the Brankopopovic label 2007. Since 2009 he has been blogging at Brankopopovicblog.

Under the name of BRANKOPOPOVIC he creates artworks and illustrations, costumes for theatre, teaches fashion design, and produces and organises ‘fashion’ projects and events. He is co- founder & director of Fashionsclash foundation.

www.brankopopovic.com

Fashionclash is an annual international and interdisciplinary fashion platform for ‘young’ emerging designers and artists in Maastricht. The programme is accessible for everyone and has become an opportunity to discover new talents. Ever since the first edition in 2009 over 700 designers and artists from 30 different countries have joined the event. The leading team behind Fashionclash foundation is the Maastricht-based designers Branko Popovic, Laurens Hamacher and Nawie Kuiper.

www.fashionclash.nl

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AFA NOMINEE // Fashion Production Award - women’s wear - MESHIT

The Viennese fashion label meshit, known for their unique and playfully “mashing” designs, are nominated for this year’s Austrian Fashion Award 2013 (AFA) for production female

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Ida Steixner and Lena Krampf form the young Viennese label meshit. After graduating from the Fashion Institute Hetzendorf, the young Viennese fashion designers launched their label meshit in 2010. Since then lots of things happened - the label meshit achieved national and international success. Pieces of their collection were even sold at TopShop, and meshit was awarded the Fashion Award of the City of Vienna and was nominated at the Vienna Awards for the best “Best Newcomer”.

In 2010, their simple but unique designs, were selected for the Topshop Emerge project. In 2011 meshit won the Fashion Award of the City of Vienna during the 11 festival for fashion & photography.

Their fashion is for the young and urban trendy generation, who like the imaginative collections and easy-to-wear outfits, and other unique pieces for the fashion conscious fashionistas.

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Hinter dem jungen Wiener Label meshit, stehen Ida Steixner und Lena Krampf. Nach ihrem Abschluss an der Modeschule Hetzendorf haben die Wiener Jungdesignerinnen das Label meshit in 2010 gegründet. Seitdem ist viel passiert – das Label meshit hat internatonale und nationale Erfolg verzeichnet. Teile ihrer Kollektion wurden sogar bei Top Shop verkauft, weiters wurden sie 2011 für den “Best Newcomer” Preis der Vienna Awards nominiert.

Ihr schlichtes aber außergewöhnliches Design, wurde in 2010 für das Emerge-Topshop-Projekt ausgewählt. 2011 gewann Meshit im Rahmen des 11 festival for fashion & photography den Modepreis der Stadt Wien.

Ihre Mode spricht die junge und urbane trendbewusste Generation an, die ihren fantasievollen Kollektionen und easy-to-wear Outfits tragen, sowie weitere einzigartige Stücke für die modebewusste Fashionvictims.

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meshit S/S 14 collection:

Inspiration: Hip-Hop culture and sports clothing, as well as classic menswear and dandy look

Key Pieces: long printed dresses, shirts with pocket detail, shirt dresses, wool jackets with detachable sleeves, classic men’s style trousers, sporty mesh sweaters and dresses

Colors: white, tan / pink, red-orange, dark blue, black

Pressure: designed by meshit, inspired by the hip-hop culture and traditional African patterns. Hand signs (the “M” for meshit show) and gold link chains were used for the pressure

Materials: thin woolen fabrics (striped) cotton, thin flowing viscose materials, grid / mesh fabrics, glossy coated jerseys and woolen fabrics

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meshit S/S 14 Kollektion:

Inspiration: Hip-Hop Kultur und Sport-Bekleidung, sowie klassische Herrenmode und der Dandy-Look

Key-Pieces: lange bedruckte Kleider, Hemden mit Taschendetails, Hemdkleider, Woll-Jacken mit abnehmbaren Ärmeln, klassische Herren-style Hosen, sportliche mesh-Pullover und Kleider

Farben: weiß, hautfarben/rosa, rot-orange, dunkelblau, schwarz

Druck: designed von meshit, inspiriert von der Hip-Hop Kultur und traditionellen afrikanischen Mustern. Hand-Zeichen (die ein “M” für meshit zeigen) und goldene Gliederketten wurden für den Druck verwendet

Materialien: dünne Woll-Stoffe, (gestreifte) Baumwolle, dünne fließende Viskose-Materialien, Netz/mesh-Stoffe, glänzend beschichtete Jerseys und Wollstoffe

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Photo (c) Edisa

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Photo (c) Edisa

©2012–2014 festival for fashion & photography

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